Ressort: WirtschaftURL: /wirtschaft/artikel/210/179658/Datum und Zeit: 02.07.2008 - 13:22
11.06.2008 14:10 Uhr
China
Lizenzen von 700 Spielzeugfabriken eingezogen
Nach den Skandalen um gefährliches Kinderspielzeug hat Peking die Exportlizenzen von fast jeder fünften Spielzeugfirma kassiert. Die prüfende EU-Kommissarin fand neben Problemen aber auch Fortschritte.
Nach den Skandalen um teils schwere Produktmängel bei Spielzeug aus China hat Peking einem Medienbericht zufolge die Exportlizenzen von rund 700 Spielwarenfabriken kassiert. Damit sei fast jeder fünften der insgesamt 3540 Spielzeugfabriken im Land die Ausfuhrgenehmigung entzogen worden, berichtete die Zeitung China Daily .
Kein Grund für "Selbstgefälligkeit"
Das Blatt zitierte den Chef der Generalverwaltung für Qualitätssicherung, Li Changjiang, mit den Worten: "Nach der Überprüfung hat sich die Lage bei der Produktion von Spielzeug für den Export deutlich verbessert."
Die oberste Verbraucherschützerin der EU befand zwar, China habe "echte Fortschritte" bei der Kontrolle gefährlicher Produkte gemacht. Doch es gebe keinen Grund für "Selbstgefälligkeit", sagte EU-Verbraucherschutzkommissarin Meglena Kuneva am Mittwoch in Peking.
Kuneva forderte die Regierung zu mehr Investitionen in die Sicherheit chinesischer Produkte auf. Die Regierung müsse vor allem kleineren Produzenten bei der Einhaltung der nötigen Standards helfen, da diese die anstehenden Investitionen häufig nicht alleine aufbringen könnten, sagte Kuneva in Peking. Auch die teilweise schwierige Rückverfolgung gefährlicher Produkte bis zum Hersteller bereite Sorgen.
Die Hälfte der Mangelprodukte kommt aus China
Aus dem Exportland China stammten 2007 mehr als die Hälfte der in der Europäischen Union als gefährlich eingestuften Produkte. Vor allem Spielzeug und Elektrogeräte wiesen der EU-Kommission zufolge Mängel auf. Nach zahlreichen Skandalen wegen verunreinigter Produkte - von Zahnpasta über Tiernahrung bis hin zu Fisch - steht das Thema in den Handelsbeziehungen der EU und der USA mit China an oberster Stelle.
Spielzeug aus ChinaQualität made in China?
In China entstehe dennoch eine "neue Sicherheitskultur", sagte diie Kommissarin und lobte die Einführung eines chinesischen Warnsystems, das dem europäischen System Rapex nachempfunden sei. Es müsse sich allerdings erst noch beweisen.
22 Milliarden Spielzeuge in alle Welt
Nach Angaben der Kommission hätten Chinas Behörden im vergangenen Jahr 3500 Hersteller untersucht. Die Kommissarin besuchte China, um zu prüfen, ob das Land sein im vergangenen Jahr nach umfangreichen Rückrufaktionen gemachtes Versprechen verstärkter Kontrollen auch einhalte. Aus der Hauptstadt wird sie weiter in die Boomregion Guangzhou reisen, wo ein großer Teil des Spielzeugs "Made in China" hergestellt wird, sowie in die Hafenmetropole Hongkong.
Der China Daily zufolge exportiert die Volksrepublik jährlich rund 22 Milliarden Spielzeuge, ein Viertel davon für den europäischen Markt.
(sueddeutsche.de/AFP/AP/dpa/jkr/mel)
Wednesday, July 2, 2008
Sommerspiele in Peking
Ressort: WirtschaftURL: /wirtschaft/artikel/797/183227/Datum und Zeit: 02.07.2008 - 13:03
30.06.2008 08:19 Uhr
China
Milliardenfiasko durch Olympia
Chinas Wirtschaft hat lang auf den Olympia-Boom gehofft. Inzwischen rechnet sie mit Milliardenverlusten.Von Janis Vougioukas
In den vergangenen Wochen hat die Pekinger Führung Hunderte Sicherheitsvorschriften für Verkehr, Transport und Umwelt verschärft. Manche Bestimmungen sind so streng, dass in vielen Branchen die Produktion gefährdet ist. Erste Unternehmen erwägen bereits, ihre Fabriken für die Dauer der Olympischen Spiele zu schließen.
Fast jeden Tag veröffentlicht die chinesische Regierung neue Vorschriften. Am Donnerstag wurde bekannt, dass Telefon- und Internetanbieter im August keine neuen Kundenverträge mehr abschließen dürfen. "Wir fassen das Netzwerk nicht an, um die Stabilität während der Olympischen Spiele nicht zu gefährden", sagte ein Mitarbeiter der China Telecom. Allein die chinesischen Mobilfunkanbieter schließen jeden Monat etwa neun Millionen neue Kundenverträge ab.
Angst vor Unfällen
Im April hat China schon die Einreisebestimmungen verschärft. Geschäftsleute können inzwischen nicht mehr sicher sein, für ihren China-Besuch auch ein Visum zu bekommen. Business-Visas dürfen nur noch im Heimatland beantragt werden. "Zeitaufwand und Kosten sind enorm", heißt es in einer Stellungnahme der Europäischen Handelskammer in Peking. Erste Hotels in in der Volksrepublik klagen bereits über Besucherrückgang. Beim Capital Hotel in Peking sind die Buchungszahlen um 40 Prozent eingebrochen. Ursprünglich war mit 500 000 ausländischen Besuchern bei den Olympischen Spielen gerechnet worden. Die Stadt Peking hatte auf Mehreinnahmen von 4,5 Milliarden Dollar gehofft. Doch die Verluste durch die Olympischen Spiele könnten noch weit darüber liegen.
Um die schlechte Luftqualität in der chinesischen Hauptstadt zu verbessern, müssen Tausende Fabriken im Umkreis von mehreren Hundert Kilometern um Peking die Produktion schon Wochen vor den Olympischen Spielen einstellen. Betroffen sind auch 43 Stahlwerke in Tianjin und der Provinz Hebei, dem Zentrum der chinesischen Montanindustrie. Im vergangenen Jahr produzierte Hebei etwa ein Fünftel des chinesischen Stahls. Die Branche rechnet bereits mit Engpässen und drastischen Preisanstiegen.
Am schwersten betroffen sind allerdings die Chemieindustrie und die Logistikbranche. "Der Schaden wird so erheblich sein, dass er keine Olympischen Spiele rechtfertigt", sagt Nikolas Gruber, Gründer des Chemikalienhändlers Gruber Chem.
Aus Angst vor Unfällen und Anschlägen hat das Pekinger Ministerium für Öffentliche Sicherheit die Auflagen für Gefahrengütertransporte deutlich verschärft. Bis Anfang Oktober ist der Transport von vielen giftigen und gefährlichen Gütern sogar ganz verboten worden. Die Häfen Qingdao und Schanghai haben die Verschiffung von gefährlichen Gütern ganz eingestellt. In vielen Städten werden die Regeln so strikt ausgelegt, das selbst der Transport von Zitronensäure, Kugelschreibern und Batterien nicht mehr möglich sei, klagen Branchen-Insider.
Vor allem der Import gefährlicher Chemikalien ist erschwert worden. Seit zwei Wochen gelten die neuen Transportvorschriften. Etlichen Fabriken könnte schon bald der Nachschub ausgehen. "Wir haben die Sorgen, dass unsere Produktion für acht Wochen zum Erliegen kommt", sagt der Chef der Niederlassung eines großen deutschen Chemiekonzerns.
"Keine Planungssicherheit"
Längst ist nicht nur die Versorgung mit gefährlichen Chemikalien schwierig geworden. "Viele Reeder nehmen unproblematische Chemikalien nicht mehr mit - aus Angst, dass die Regeln erneut geändert werden und sie die Ware in China im Hafen nicht löschen können", sagt Händler Gruber. "Man hat als Unternehmer keinerlei Planungssicherheit." Nach einer Studie der Deutschen Bank importierte China im vergangene Jahr Chemikalien im Wert von 80 Milliarden Euro. 2007 verbrauchte die chinesische Wirtschaft Chemikalien im Wert von 290 Millionen Euro, der höchste Wert in Asien. Dutzende neue Regeln erschweren auch die Arbeit der Logistikkonzerne. Seit Anfang Juni dürfen Post und Kurierdienste in China keine Datenträger, Flüssigkeiten oder Pulver mehr befördern. Quasi über Nacht wurden in Peking neue Abgasnormen eingeführt. Lastwagen von außerhalb haben inzwischen gar keinen Zugang mehr zur Stadt. Um das Verkehrschaos zumindest für die Dauer der Olympischen Spiele zu mindern, dürfen Fahrzeuge, abhängig von ihrem Nummernschild, nur an geraden oder ungeraden Tagen gefahren werden. Bereits seit Monaten bereiten sich die Logistikkonzerne auf den olympischen Ausnahmezustand vor. DHL hat spezielle "Notfall-Logistikzentren" außerhalb Pekings eingerichtet und zusätzliche Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummernschildern angemietet.
DB Schenker, offizieller Logistikpartner der Olympischen Spiele, will sich inzwischen lieber nicht mehr zu den Transportproblemen äußern. Kürzlich sollte Schenker für die Paralympics Prothesen nach Peking liefern. Doch der Spezialklebstoff wurde als Gefahrengut eingestuft. Jedes der vielen tausend kleinen Probleme muss inzwischen einzeln mit den Olympischen Vorbereitungskomitee ausgehandelt werden.
(SZ vom 30.6.2008/hgn)
30.06.2008 08:19 Uhr
China
Milliardenfiasko durch Olympia
Chinas Wirtschaft hat lang auf den Olympia-Boom gehofft. Inzwischen rechnet sie mit Milliardenverlusten.Von Janis Vougioukas
In den vergangenen Wochen hat die Pekinger Führung Hunderte Sicherheitsvorschriften für Verkehr, Transport und Umwelt verschärft. Manche Bestimmungen sind so streng, dass in vielen Branchen die Produktion gefährdet ist. Erste Unternehmen erwägen bereits, ihre Fabriken für die Dauer der Olympischen Spiele zu schließen.
Fast jeden Tag veröffentlicht die chinesische Regierung neue Vorschriften. Am Donnerstag wurde bekannt, dass Telefon- und Internetanbieter im August keine neuen Kundenverträge mehr abschließen dürfen. "Wir fassen das Netzwerk nicht an, um die Stabilität während der Olympischen Spiele nicht zu gefährden", sagte ein Mitarbeiter der China Telecom. Allein die chinesischen Mobilfunkanbieter schließen jeden Monat etwa neun Millionen neue Kundenverträge ab.
Angst vor Unfällen
Im April hat China schon die Einreisebestimmungen verschärft. Geschäftsleute können inzwischen nicht mehr sicher sein, für ihren China-Besuch auch ein Visum zu bekommen. Business-Visas dürfen nur noch im Heimatland beantragt werden. "Zeitaufwand und Kosten sind enorm", heißt es in einer Stellungnahme der Europäischen Handelskammer in Peking. Erste Hotels in in der Volksrepublik klagen bereits über Besucherrückgang. Beim Capital Hotel in Peking sind die Buchungszahlen um 40 Prozent eingebrochen. Ursprünglich war mit 500 000 ausländischen Besuchern bei den Olympischen Spielen gerechnet worden. Die Stadt Peking hatte auf Mehreinnahmen von 4,5 Milliarden Dollar gehofft. Doch die Verluste durch die Olympischen Spiele könnten noch weit darüber liegen.
Um die schlechte Luftqualität in der chinesischen Hauptstadt zu verbessern, müssen Tausende Fabriken im Umkreis von mehreren Hundert Kilometern um Peking die Produktion schon Wochen vor den Olympischen Spielen einstellen. Betroffen sind auch 43 Stahlwerke in Tianjin und der Provinz Hebei, dem Zentrum der chinesischen Montanindustrie. Im vergangenen Jahr produzierte Hebei etwa ein Fünftel des chinesischen Stahls. Die Branche rechnet bereits mit Engpässen und drastischen Preisanstiegen.
Am schwersten betroffen sind allerdings die Chemieindustrie und die Logistikbranche. "Der Schaden wird so erheblich sein, dass er keine Olympischen Spiele rechtfertigt", sagt Nikolas Gruber, Gründer des Chemikalienhändlers Gruber Chem.
Aus Angst vor Unfällen und Anschlägen hat das Pekinger Ministerium für Öffentliche Sicherheit die Auflagen für Gefahrengütertransporte deutlich verschärft. Bis Anfang Oktober ist der Transport von vielen giftigen und gefährlichen Gütern sogar ganz verboten worden. Die Häfen Qingdao und Schanghai haben die Verschiffung von gefährlichen Gütern ganz eingestellt. In vielen Städten werden die Regeln so strikt ausgelegt, das selbst der Transport von Zitronensäure, Kugelschreibern und Batterien nicht mehr möglich sei, klagen Branchen-Insider.
Vor allem der Import gefährlicher Chemikalien ist erschwert worden. Seit zwei Wochen gelten die neuen Transportvorschriften. Etlichen Fabriken könnte schon bald der Nachschub ausgehen. "Wir haben die Sorgen, dass unsere Produktion für acht Wochen zum Erliegen kommt", sagt der Chef der Niederlassung eines großen deutschen Chemiekonzerns.
"Keine Planungssicherheit"
Längst ist nicht nur die Versorgung mit gefährlichen Chemikalien schwierig geworden. "Viele Reeder nehmen unproblematische Chemikalien nicht mehr mit - aus Angst, dass die Regeln erneut geändert werden und sie die Ware in China im Hafen nicht löschen können", sagt Händler Gruber. "Man hat als Unternehmer keinerlei Planungssicherheit." Nach einer Studie der Deutschen Bank importierte China im vergangene Jahr Chemikalien im Wert von 80 Milliarden Euro. 2007 verbrauchte die chinesische Wirtschaft Chemikalien im Wert von 290 Millionen Euro, der höchste Wert in Asien. Dutzende neue Regeln erschweren auch die Arbeit der Logistikkonzerne. Seit Anfang Juni dürfen Post und Kurierdienste in China keine Datenträger, Flüssigkeiten oder Pulver mehr befördern. Quasi über Nacht wurden in Peking neue Abgasnormen eingeführt. Lastwagen von außerhalb haben inzwischen gar keinen Zugang mehr zur Stadt. Um das Verkehrschaos zumindest für die Dauer der Olympischen Spiele zu mindern, dürfen Fahrzeuge, abhängig von ihrem Nummernschild, nur an geraden oder ungeraden Tagen gefahren werden. Bereits seit Monaten bereiten sich die Logistikkonzerne auf den olympischen Ausnahmezustand vor. DHL hat spezielle "Notfall-Logistikzentren" außerhalb Pekings eingerichtet und zusätzliche Fahrzeuge mit geraden und ungeraden Nummernschildern angemietet.
DB Schenker, offizieller Logistikpartner der Olympischen Spiele, will sich inzwischen lieber nicht mehr zu den Transportproblemen äußern. Kürzlich sollte Schenker für die Paralympics Prothesen nach Peking liefern. Doch der Spezialklebstoff wurde als Gefahrengut eingestuft. Jedes der vielen tausend kleinen Probleme muss inzwischen einzeln mit den Olympischen Vorbereitungskomitee ausgehandelt werden.
(SZ vom 30.6.2008/hgn)
Saturday, June 7, 2008
Black Rainstorm and a Dragon Boat Race
Hello my friends, once again long time no hear but I had to undergo a sudden bone tumor surgery (as reported in the previous poem by Parul) and was knocked out for a couple of weeks. Finally I am getting back to being able to sit comfortably again and here I am to keep you posted.
Tomorrow is our big day - the Dragon Boat Festival and the races will be all day long. The AWA Globe paddlers are one of 12 participating female teams and we're all competing together in 3 races. 231 teams signed up for this event this year which is a new record for Stanley and the reason that they had to enlargen the race course to 12 lanes which is thrilling! It have been an exciting 4 months and all the crazyness and hard work were worth it in the end - we managed to build up a group of paddlers with fabulous team spirit, always committed and determined to give it their best and achieved a very close cameraderie amongst us - hopefully we'll manage to hold on to it until our next season.
Please keep your fingers crossed for bearable weather and help to push these lousy clouds away - we're experiencing a very bad weather streak since weeks and woke up this morning with a terrible black rainstorm in progress, meaning heavy thunderstorms, winds and rainfall of more than 70mm/hour. The streets look like torrential rivers and every citizen is advised to stay at home because amongst other things, landslides can be expected in some parts of Hong Kong.
Below I would like to publish a poem one of my fellow paddlers, Sue, wrote about our Dragon Boat Team - I hope you do enjoy reading it as much as I did, talk to you soon, R
I'm going to join the Dragon Boat team
What a lovely idea, or so it seemed
A cultural experience, it'll be so much fun
Mornings on the water soaking up the sun.
Our first team event revolved around food
Kathy hosted a dinner with plenty of booze
As I looked around the room I smiled deep inside
I knew it was going to be a heck of a ride.
That night we met our coaches for the first time
They seemed really nice after a few glasses of wine
There were promises of strength and a new toned lean body
Finally, I'm going to be a Dragon Boat Hottie!
I went shopping for all my new fancy gear
I bought pads for my knees, my hands and my rear
I was dri-weaved and water proofed from my head to my toes
It was time to start paddling and see how it goes.
The first day of practice I arrived at the beach
Gary was there and ready to teach
We were psyched, we were pumped, we were ready for battle
we were just hoping you'd show us how to hold the darn paddle!
The next morning I woke up and jumped out of bed
I had pains in my legs that shot up to my head
It was in that moment that I first realized,
I'd have to start using the muscles in my thighs.
The life of a Dragon Boat Goddess is not as glamorous as it may appear
We have bruises in places that we can't mention here
My hair is a mess from all the salty water in Stanley
And I've swallowed enough to give me dysentery!
We showed up for practice week after week
The training schedule is not for the meek
We were there on the water, the lone Dragon Boat
Dodging windsurfers, buoys and other things that float.
The practice race has arrived we kept up with the herd
Our hard work earned us a trophy for 3rd
There were Gorillas on one side and youngsters on the other
And a novice steersman in charge of our rudder.
With new determination and Gary's voice getting hoarse
We were slowly turning into the Mighty G-Force
We learned dirty words like Lactic, Race pace and Reach
I've never been so happy to safely arrive at the beach.
Some say "I Love You" are the best words around
But there is something even better I've found
After a long day of practice out in the sun
The 3 sweetest words are... "o'Let It Run!"
We practiced our timing, just like you said
"Longer, Harder, Deeper" would ring in my head
We practiced our cheering as we race for the title
By watching new episodes of American Idol.
Julie's in front, the heartbeat of our team
Cheering us on as we run out of steam
She can count, she can drum, she is truly a force
As long as she doesn't have to do it together, of course.
Our fearless leader Regine is there by our side
She is so impressed with us and so full of pride
You kept us in line time after time
"Shut Up Now Ladies!" we would hear Regine chime!
3 months ago we were a whole different crew
We are capable of so much more than we knew
It has truly been an honor to paddle with you all
Especially when it is hard enough to make Gary fall.
So raise your drinks in one final cheer
The time has arrived, it's finally here
So a toast to my teammates as we raise up our glasses
And prepare to kick some Dragon Boat Asses!
Sue Oakes
Tomorrow is our big day - the Dragon Boat Festival and the races will be all day long. The AWA Globe paddlers are one of 12 participating female teams and we're all competing together in 3 races. 231 teams signed up for this event this year which is a new record for Stanley and the reason that they had to enlargen the race course to 12 lanes which is thrilling! It have been an exciting 4 months and all the crazyness and hard work were worth it in the end - we managed to build up a group of paddlers with fabulous team spirit, always committed and determined to give it their best and achieved a very close cameraderie amongst us - hopefully we'll manage to hold on to it until our next season.
Please keep your fingers crossed for bearable weather and help to push these lousy clouds away - we're experiencing a very bad weather streak since weeks and woke up this morning with a terrible black rainstorm in progress, meaning heavy thunderstorms, winds and rainfall of more than 70mm/hour. The streets look like torrential rivers and every citizen is advised to stay at home because amongst other things, landslides can be expected in some parts of Hong Kong.
Below I would like to publish a poem one of my fellow paddlers, Sue, wrote about our Dragon Boat Team - I hope you do enjoy reading it as much as I did, talk to you soon, R
I'm going to join the Dragon Boat team
What a lovely idea, or so it seemed
A cultural experience, it'll be so much fun
Mornings on the water soaking up the sun.
Our first team event revolved around food
Kathy hosted a dinner with plenty of booze
As I looked around the room I smiled deep inside
I knew it was going to be a heck of a ride.
That night we met our coaches for the first time
They seemed really nice after a few glasses of wine
There were promises of strength and a new toned lean body
Finally, I'm going to be a Dragon Boat Hottie!
I went shopping for all my new fancy gear
I bought pads for my knees, my hands and my rear
I was dri-weaved and water proofed from my head to my toes
It was time to start paddling and see how it goes.
The first day of practice I arrived at the beach
Gary was there and ready to teach
We were psyched, we were pumped, we were ready for battle
we were just hoping you'd show us how to hold the darn paddle!
The next morning I woke up and jumped out of bed
I had pains in my legs that shot up to my head
It was in that moment that I first realized,
I'd have to start using the muscles in my thighs.
The life of a Dragon Boat Goddess is not as glamorous as it may appear
We have bruises in places that we can't mention here
My hair is a mess from all the salty water in Stanley
And I've swallowed enough to give me dysentery!
We showed up for practice week after week
The training schedule is not for the meek
We were there on the water, the lone Dragon Boat
Dodging windsurfers, buoys and other things that float.
The practice race has arrived we kept up with the herd
Our hard work earned us a trophy for 3rd
There were Gorillas on one side and youngsters on the other
And a novice steersman in charge of our rudder.
With new determination and Gary's voice getting hoarse
We were slowly turning into the Mighty G-Force
We learned dirty words like Lactic, Race pace and Reach
I've never been so happy to safely arrive at the beach.
Some say "I Love You" are the best words around
But there is something even better I've found
After a long day of practice out in the sun
The 3 sweetest words are... "o'Let It Run!"
We practiced our timing, just like you said
"Longer, Harder, Deeper" would ring in my head
We practiced our cheering as we race for the title
By watching new episodes of American Idol.
Julie's in front, the heartbeat of our team
Cheering us on as we run out of steam
She can count, she can drum, she is truly a force
As long as she doesn't have to do it together, of course.
Our fearless leader Regine is there by our side
She is so impressed with us and so full of pride
You kept us in line time after time
"Shut Up Now Ladies!" we would hear Regine chime!
3 months ago we were a whole different crew
We are capable of so much more than we knew
It has truly been an honor to paddle with you all
Especially when it is hard enough to make Gary fall.
So raise your drinks in one final cheer
The time has arrived, it's finally here
So a toast to my teammates as we raise up our glasses
And prepare to kick some Dragon Boat Asses!
Sue Oakes
Tuesday, June 3, 2008
Einreisebestimmungen fuer China
Ressort: WirtschaftURL: /wirtschaft/artikel/527/177985/Datum und Zeit: 03.06.2008 - 07:14
02.06.2008 17:47 Uhr
Einreise-Politik
China drangsaliert ausländische Geschäftsleute
Verschärfte Bedingungen: Chinas neue Einreisebestimmungen bedrohen die Arbeit vieler ausländischer Unternehmen. Besonders gravierend sind die Probleme für die Kinder deutscher Manager in China.Von Janis Vougioukas
Seit April gelten neue Visabestimmungen. Seitdem ist die Einreise in die Volksrepublik kontinuierlich erschwert worden. Viele ausländische Mitarbeiter bekommen gar keine Arbeitserlaubnis mehr. Geschäftsreisende werden nicht ins Land gelassen. Freiberufler und Mitarbeiter kleiner ausländischer Firmen müssen wieder ausreisen. Die Touristenzahlen sinken.
Vor sechs Wochen tauchten zum ersten Mal Meldungen über strengere Regeln für Visa auf. Mehrere chinesische Universitäten berichteten, dass Gaststudenten das Land für den Zeitraum der Olympischen Spiele verlassen müssten.
Inzwischen betreffen die Neuregelungen auch alle anderen Ausländer. In der internationalen Gemeinschaft in China sind die Einreisebestimmungen inzwischen zum dringendsten Thema geworden. Erste ausländische Firmengründer mussten ihre Kleinbetriebe bereits in China zurücklassen. Mehrere westliche Firmen haben Delegationsreisen absagen müssen
Mehr zum Thema
PekingWas Olympia-Gäste nicht dürfen
"Wir machen bei allen globalen Konferenzen und Treffen einen großen Bogen um China", sagt der Vertreter eines deutschen Dax-Konzerns, der ungenannt bleiben möchte.
Ein deutscher Topmanager, dessen Unternehmen in China über 6000 Mitarbeiter beschäftigt, musste bei der Verlängerung seines Visums erstmals auch sein Abiturzeugnis vorlegen. Bei einer Blitzumfrage der deutschen Auslandshandelskammer gaben 62,3 Prozent der deutschen Unternehmer an, dass die neuen Einreisebestimmungen ihre Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Das war Ende April. Inzwischen gelten die Probleme für fast alle Unternehmen.
Viele Geschäftsreisende kamen in den vergangenen Jahrzehnten mit Touristenvisa ins Land. Heute verlangen Botschaften und Konsulate bei der Beantragung genaue Auskunft über die Reiseroute sowie den Nachweis von Flugtickets und Hotelbuchungen für jede einzelne Nacht. Geschäfts-Visa werden nur noch gegen Vorlage eines Einladungsschreibens der chinesischen Regierung erteilt, vorzulegen im Original. Früher reisten viele ausländische Manager in die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong, um ihr Visum zu verlängern. Heute müssen die Aufenthaltsgenehmigungen im Heimatland beantragt werden.
Besonders gravierend sind die Probleme für die Kinder deutscher Manager in China. Volljährige Kinder müssen inzwischen ein eigenes Visum beantragen. Bei rund einem Dutzend Kindern in der zwölften Schulklasse der deutschen Botschaftsschule in Peking läuft das Visum Ende des Monats aus. "Die Frage ist jetzt, ob die Kinder danach bleiben dürfen", sagt Schulleiterin Angela Strathmann. Vorsichtshalber hat die Schule eine E-Learning-Plattform eingeführt. Falls die Schüler das Land verlassen müssen, sollen sie den Unterrichtsstoff wenigstens per Internet bekommen.
Etwa 500 deutsche Firmen unterhalten Niederlassungen in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong. Bei den meisten liegt der Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten in China. "Früher wurden die Visa für einen Besuch in der Grenzstadt Shenzhen direkt bei der Einreise erteilt. "Das geht heute nicht mehr", sagt Sabine Florian, stellvertretende Geschäftsführerin der Auslandshandelskammer.
Die meisten Unternehmen hoffen, dass die Vorschriften nach den Olympischen Spiele wieder gelockert werden. Doch bis heute hat die chinesische Regierung offiziell nicht einmal die neuen Regeln veröffentlicht und bestreitet sogar, die Vorschriften überhaupt verschärft zu haben. "Visums-Prozedur nicht erschwert", schrieb die amtliche Tageszeitung China Daily noch in der vergangenen Woche. Dabei sind die Folgen für die chinesische Wirtschaft schon jetzt spürbar. Im April sank die Zahl der ausländischen Besucher um 5,3 Prozent. Selbst für den Zeitraum der Olympischen Spiele in Peking ist eines von vier Hotelzimmern in den Fünfsternehotels noch frei. Bei den Viersternehotels sind mehr als die Hälfte der Zimmer noch nicht reserviert worden. Erst Anfang Mai eröffnete Air Berlin seine neue Route von Düsseldorf nach Schanghai. Nach nur einem Monat reduzierte die Fluggesellschaft die Zahl der wöchentlichen Flüge wegen "sinkender Nachfrage" von fünf auf drei.
China hat in den vergangenen Monaten nicht nur die Einreisebestimmungen verschärft. Siemens sah sich bereits dazu veranlasst, alle Mitarbeiter per E-Mail zur Einhaltung der chinesischen Gesetze aufzufordern. "Alle Aktivitäten im Zusammenhang mit exzessivem Alkoholkonsum, öffentlicher Unruhe, Streit, Kämpfen, schwere Verkehrsvergehen, Drogen, Glücksspiel, Prostitution, Fälschermärkte, Internetrestriktionen, Zollvergehen, politische Aktivitäten und ähnliche Vergehen werden vor und während der Olympischen Spiele streng bestraft."
(SZ vom 03.06.2008/mel)
02.06.2008 17:47 Uhr
Einreise-Politik
China drangsaliert ausländische Geschäftsleute
Verschärfte Bedingungen: Chinas neue Einreisebestimmungen bedrohen die Arbeit vieler ausländischer Unternehmen. Besonders gravierend sind die Probleme für die Kinder deutscher Manager in China.Von Janis Vougioukas
Seit April gelten neue Visabestimmungen. Seitdem ist die Einreise in die Volksrepublik kontinuierlich erschwert worden. Viele ausländische Mitarbeiter bekommen gar keine Arbeitserlaubnis mehr. Geschäftsreisende werden nicht ins Land gelassen. Freiberufler und Mitarbeiter kleiner ausländischer Firmen müssen wieder ausreisen. Die Touristenzahlen sinken.
Vor sechs Wochen tauchten zum ersten Mal Meldungen über strengere Regeln für Visa auf. Mehrere chinesische Universitäten berichteten, dass Gaststudenten das Land für den Zeitraum der Olympischen Spiele verlassen müssten.
Inzwischen betreffen die Neuregelungen auch alle anderen Ausländer. In der internationalen Gemeinschaft in China sind die Einreisebestimmungen inzwischen zum dringendsten Thema geworden. Erste ausländische Firmengründer mussten ihre Kleinbetriebe bereits in China zurücklassen. Mehrere westliche Firmen haben Delegationsreisen absagen müssen
PekingWas Olympia-Gäste nicht dürfen
"Wir machen bei allen globalen Konferenzen und Treffen einen großen Bogen um China", sagt der Vertreter eines deutschen Dax-Konzerns, der ungenannt bleiben möchte.
Ein deutscher Topmanager, dessen Unternehmen in China über 6000 Mitarbeiter beschäftigt, musste bei der Verlängerung seines Visums erstmals auch sein Abiturzeugnis vorlegen. Bei einer Blitzumfrage der deutschen Auslandshandelskammer gaben 62,3 Prozent der deutschen Unternehmer an, dass die neuen Einreisebestimmungen ihre Geschäftstätigkeit beeinträchtigen. Das war Ende April. Inzwischen gelten die Probleme für fast alle Unternehmen.
Viele Geschäftsreisende kamen in den vergangenen Jahrzehnten mit Touristenvisa ins Land. Heute verlangen Botschaften und Konsulate bei der Beantragung genaue Auskunft über die Reiseroute sowie den Nachweis von Flugtickets und Hotelbuchungen für jede einzelne Nacht. Geschäfts-Visa werden nur noch gegen Vorlage eines Einladungsschreibens der chinesischen Regierung erteilt, vorzulegen im Original. Früher reisten viele ausländische Manager in die ehemalige britische Kronkolonie Hongkong, um ihr Visum zu verlängern. Heute müssen die Aufenthaltsgenehmigungen im Heimatland beantragt werden.
Besonders gravierend sind die Probleme für die Kinder deutscher Manager in China. Volljährige Kinder müssen inzwischen ein eigenes Visum beantragen. Bei rund einem Dutzend Kindern in der zwölften Schulklasse der deutschen Botschaftsschule in Peking läuft das Visum Ende des Monats aus. "Die Frage ist jetzt, ob die Kinder danach bleiben dürfen", sagt Schulleiterin Angela Strathmann. Vorsichtshalber hat die Schule eine E-Learning-Plattform eingeführt. Falls die Schüler das Land verlassen müssen, sollen sie den Unterrichtsstoff wenigstens per Internet bekommen.
Etwa 500 deutsche Firmen unterhalten Niederlassungen in der ehemaligen britischen Kronkolonie Hongkong. Bei den meisten liegt der Schwerpunkt der Geschäftsaktivitäten in China. "Früher wurden die Visa für einen Besuch in der Grenzstadt Shenzhen direkt bei der Einreise erteilt. "Das geht heute nicht mehr", sagt Sabine Florian, stellvertretende Geschäftsführerin der Auslandshandelskammer.
Die meisten Unternehmen hoffen, dass die Vorschriften nach den Olympischen Spiele wieder gelockert werden. Doch bis heute hat die chinesische Regierung offiziell nicht einmal die neuen Regeln veröffentlicht und bestreitet sogar, die Vorschriften überhaupt verschärft zu haben. "Visums-Prozedur nicht erschwert", schrieb die amtliche Tageszeitung China Daily noch in der vergangenen Woche. Dabei sind die Folgen für die chinesische Wirtschaft schon jetzt spürbar. Im April sank die Zahl der ausländischen Besucher um 5,3 Prozent. Selbst für den Zeitraum der Olympischen Spiele in Peking ist eines von vier Hotelzimmern in den Fünfsternehotels noch frei. Bei den Viersternehotels sind mehr als die Hälfte der Zimmer noch nicht reserviert worden. Erst Anfang Mai eröffnete Air Berlin seine neue Route von Düsseldorf nach Schanghai. Nach nur einem Monat reduzierte die Fluggesellschaft die Zahl der wöchentlichen Flüge wegen "sinkender Nachfrage" von fünf auf drei.
China hat in den vergangenen Monaten nicht nur die Einreisebestimmungen verschärft. Siemens sah sich bereits dazu veranlasst, alle Mitarbeiter per E-Mail zur Einhaltung der chinesischen Gesetze aufzufordern. "Alle Aktivitäten im Zusammenhang mit exzessivem Alkoholkonsum, öffentlicher Unruhe, Streit, Kämpfen, schwere Verkehrsvergehen, Drogen, Glücksspiel, Prostitution, Fälschermärkte, Internetrestriktionen, Zollvergehen, politische Aktivitäten und ähnliche Vergehen werden vor und während der Olympischen Spiele streng bestraft."
(SZ vom 03.06.2008/mel)
Saturday, May 17, 2008
It's this time of the year again.....
Cordie's Song
And a ONE!
and a two and a
Sea water stings the eye
And a three
And a one!
and a two
And another sleepless night
And a three! and a one!
And a tumor in my spine
And a two and a three
And a one!
And a move to Bangkok
And a two
And a three
And a difficult daughter
And a shoulder sprain
And a stressed husband
And a one
Wild, wide willful sea
Churning
Muscles burning
We REACH as ONE
For the love of speed
And we REACH as ONE
For the love of life
For the love of me and we
For love
And we REACH
to dredge the sea,
to dig
and chew
and consume the sea
So thick like trouble stew
Like marriage, like parenthood, like health, like life
And yet so worth every grueling, lactic, moment
In this one sea, take it or leave it
Breathless, but then there is this
One stroke
in this one moment, use it or lose it
Eighteen hearts drum as one,
beating the sea, loving the sea,
moving the very sea
in which we sit
And we REACH for more
Deeper
Harder
Faster!
Up one
Up one!
Breathe the sky
Breathe the sun
Breathe as one
And we REACH,
we REACH,
REACH
reach
The Finish
...and to see why we're all hyped up, just click on the link below and watch the official video the Dragon Boat Association sent to the teamleaders recently--->
Wednesday, April 30, 2008
USS Kitty Hawk and other Events
The USS Kitty Hawk anchored successfully yesterday near Lantau, after the infamous last minute rejection from Beijing during last year's Thanksgiving celebrations (see earlier Blog).
Hong Kong is the last foreign port call before the ship will be decommissioned and replaced by the USS George Bush by the end of this year. Some 8.000 crew members will be roaming around the City meaning, we will be staying mostly at home ;-)
In case you're interested, click on the video of the South China Morning Post
http://www.scmp.com/multimedia
29/04: US flagship bids farwell
Other links to the USS Kitty Hawk and their escort are:
USS KITTY HAWK (CV 63) http://www.kittyhaw/ k.navy.mil/
USS SHILOH (CG 67) http://www.shiloh/. navy.mil/ default.aspx
USS CURTIS WILBUR (DDG 54) http://www.curtis-wilbur.navy/. mil/default. aspx
USS STETHEM (DDG 63) http://www.stethem/. navy.mil/ stethem.asp
USS LASSEN (DDG 82) http://www.lassen/. navy.mil/ default.aspx
The second big event will be our first dragon boat warm-up race in Stanley tomorrow and the AWA Globe Paddlers intend to kick ass - we've practiced hard, are bruised all over in the meantime but can't wait for the competition - let's see where we end up.
The third and major event will be the Beijing 2008 Olympic Torch Relay with 120 torchbearers throughout the territory - if you know Hong Kong and want to follow the route click on
http://www.lcsd.gov.hk/TorchRelay/en/route.php
As you can see we've got a VERY HOT long weekend ahead of us, I hope, all of you too, ciao. R
Hong Kong is the last foreign port call before the ship will be decommissioned and replaced by the USS George Bush by the end of this year. Some 8.000 crew members will be roaming around the City meaning, we will be staying mostly at home ;-)
In case you're interested, click on the video of the South China Morning Post
http://www.scmp.com/multimedia
29/04: US flagship bids farwell
Other links to the USS Kitty Hawk and their escort are:
USS KITTY HAWK (CV 63) http://www.kittyhaw/ k.navy.mil/
USS SHILOH (CG 67) http://www.shiloh/. navy.mil/ default.aspx
USS CURTIS WILBUR (DDG 54) http://www.curtis-wilbur.navy/. mil/default. aspx
USS STETHEM (DDG 63) http://www.stethem/. navy.mil/ stethem.asp
USS LASSEN (DDG 82) http://www.lassen/. navy.mil/ default.aspx
The second big event will be our first dragon boat warm-up race in Stanley tomorrow and the AWA Globe Paddlers intend to kick ass - we've practiced hard, are bruised all over in the meantime but can't wait for the competition - let's see where we end up.
The third and major event will be the Beijing 2008 Olympic Torch Relay with 120 torchbearers throughout the territory - if you know Hong Kong and want to follow the route click on
http://www.lcsd.gov.hk/TorchRelay/en/route.php
As you can see we've got a VERY HOT long weekend ahead of us, I hope, all of you too, ciao. R
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